Nicht raten, sondern nachsehen. Du nimmst die Probe zu Hause, schickst sie ein und bekommst innerhalb von 72 Stunden dein Ergebnis — ohne dass deine Hühner eine Autofahrt hinter sich bringen müssen oder ein Tierarzt für die Probenentnahme vorbeikommen muss.
Für die meisten Erreger braucht es keine Untersuchung am Tier. Sie lassen sich über Sammelkot, Überziehsocken oder Federproben zuverlässig nachweisen — und diese Proben kannst du selbst nehmen.
Genau daran scheitert es sonst: Die wenigsten Hühnerhalter haben einen geflügelkundigen Tierarzt in erreichbarer Nähe, der eine Probe nimmt und einschickt. Auf diesem Weg geht es ohne.
Im Testkit liegen Probenröhrchen, Verschlussbeutel, eine bebilderte Anleitung und die vorfrankierte Rücksendebox. Untersucht wird unter tierärztlicher Leitung — die 72 Stunden laufen ab Eingang der Probe im Labor.
Mikroskopische Kotuntersuchung auf Wurmeier. Zeigt, ob und womit deine Hühner tatsächlich befallen sind.
Kotuntersuchung auf Kokzidien — einzellige Darmparasiten, die vor allem jungen Tieren gefährlich werden.
Kotuntersuchung auf Salmonellen — der Erreger, bei dem es nicht nur um die Hühner geht, sondern auch um die Menschen, die die Eier essen.
PCR-Untersuchung aus der Federprobe auf das Marek-Virus. Kein Kot, sondern ein paar ausgezupfte Federn genügen.
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„Der Test war kinderleicht und das Ergebnis kam schnell per E-Mail. Ein beruhigendes Gefühl. Und man erspart den Tieren unnötige Wurmkuren.“
Anke F. WurmCheck
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„Der Parasitencheck ist unkompliziert, die Beantwortung der Probenuntersuchung schnell. Meine Hühner freuen sich über die schnelle Reaktion.“
Christiane F. WurmCheck
„Ihr habt die Fadenwürmer gefunden, der Tierarzttest leider nicht. Jetzt ist der Durchfall endlich weg.“
Cordula E. WurmCheck
„Der Bericht war klar und verständlich strukturiert, auch die Behandlungsempfehlungen für die möglichen Ergebnisse waren sehr hilfreich.“
Marie-Christine K. WurmCheck
„Perfekt, die PCR-Ergebnisse kamen rasch. Alles perfekt.“
Katrin S. MarekCheck
„Sehr gut, da es bei mir nur Nottierärzte gibt — und die machen keine Routineuntersuchungen.“
Annabelle K. WurmCheck
„Super einfach! Und das Ergebnis kam sehr schnell. Danke!“
Sandy W. KokzidienCheck
Echte Bewertungen aus dem beflügelt+ Onlineshop. Abgeben können sie nur Kundinnen und Kunden, die den jeweiligen Check tatsächlich gekauft haben. Die Fotos stammen von ihnen selbst.
Dann weißt du: Deine Herde ist sauber, und du musst nicht behandeln. Genau das ist der Sinn der Sache — du ersparst deinen Tieren eine Wurmkur, die sie nicht brauchen, und dem Darm die Belastung. Der nächste Check steht dann in einem halben Jahr an.
Im Befund steht, welche Wurmart gefunden wurde und wie stark der Befall ist. Beim WurmCheck bekommst du zusätzlich eine Übersicht, was bei welchem Ergebnis sinnvoll ist. Die Wurmkur selbst holst du dir beim Tierarzt vor Ort — sie ist verschreibungspflichtig. Mit dem Befund in der Hand weiß er sofort, welches Mittel passt.
Nein. Entwurmungsmittel für Geflügel sind verschreibungspflichtig, die bekommst du nur über eine Tierärztin oder einen Tierarzt vor Ort. Der Befund hilft dir dabei aber enorm: Er sagt, welche Wurmart vorliegt und wie stark — damit ist die Auswahl des richtigen Mittels kein Raten mehr. Viele Halter berichten, dass ihr Tierarzt daraufhin sofort das passende Präparat herausgeben konnte.
Auf die Parasiten, die beim Huhn am häufigsten vorkommen — viele davon bleiben lange unauffällig:
Im Befund steht nicht nur, ob etwas gefunden wurde, sondern auch wie stark — und genau das entscheidet, ob behandelt werden muss.
Ein Probenröhrchen, ein sicherer Verschlussbeutel, die Anleitung zur Aktivierung und Probenentnahme sowie die vorfrankierte Rücksendebox. Du musst nichts dazukaufen und nichts zur Post tragen — der Briefkasten reicht. Beim SalmoCheck liegen statt des Röhrchens die Überziehsocken bei, beim MarekCheck das Material für die Federprobe.
Ja, das halte ich für sinnvoll — etwa drei bis vier Wochen nach der Behandlung. So siehst du schwarz auf weiß, ob die Wurmkur gewirkt hat. Das ist kein Misstrauen gegenüber dem Mittel: Resistenzen entstehen genau dort, wo entwurmt und nie nachgesehen wird. Und wenn noch etwas da ist, weißt du es, bevor der Befall wieder hochläuft.
Bei den Kotchecks untersuchen wir eine Sammelprobe — die zeigt dir den Zustand der ganzen Gruppe, nicht eines einzelnen Tieres. Genau so macht man das beim Geflügel auch in der Bestandsbetreuung. Beim MarekCheck kannst du Federn von bis zu fünf Hühnern zusammen einschicken.
Du sammelst in einem Durchgang etwas Kot aus mehreren frischen Haufen im Stall — nicht alles von einer Stelle. Das genügt: Weil die Probe aus verschiedenen Haufen stammt, bildet sie die Gruppe ab. Die bebilderte Anleitung liegt dem Testkit bei.
Innerhalb von 72 Stunden nach Eingang der Probe im Labor, per E-Mail. Dazu kommt der Postweg — rechne insgesamt mit ein paar Tagen. Der Rückversand ist für dich kostenlos.
Bei den Kotchecks nicht — du sammelst nur ein, was ohnehin im Stall liegt. Beim SalmoCheck läufst du mit Überziehsocken durch den Stall. Nur beim MarekCheck brauchst du ein paar Federn und musst die Tiere kurz in die Hand nehmen.
Aus Österreich ja — dorthin versenden wir die Testkits. Der Postweg dauert in beide Richtungen etwas länger, plan dafür ein paar Tage mehr ein.
In die Schweiz versenden wir nicht. Sie liegt außerhalb der EU, und Probenmaterial über die Zollgrenze zu schicken bringt Auflagen mit sich, die sich für einzelne Sendungen nicht umsetzen lassen. Das gilt für alle Laborchecks.
Am häufigsten genutzt wird der WurmCheck. Meine Empfehlung dazu: mindestens zweimal im Jahr — im Frühjahr, wenn die Legeleistung anzieht, und im Spätsommer vor der Mauser, damit die Tiere fit in diese kräftezehrende Zeit gehen. Das ist für mich das Minimum. Wenn bei dir öfter neue Hühner dazukommen, würde ich lieber noch ein drittes Mal nachsehen.
Besonders bei Auslaufhaltung lohnt sich der Blick: Regenwürmer und Schnecken sind Zwischenwirte für mehrere Wurmarten. Wo Hühner sie fressen, kann die Parasitenlast im Bestand schnell in die Höhe schießen.
Mit dem WurmCheck starten
Die Tage werden kürzer, im Stall liegen Federn, und bald kommt der erste Frost. Ich zeige dir live, was deine Hühner jetzt brauchen — und was sie ganz allein schaffen. Am Ende beantworte ich deine Fragen.